Die Führerscheinausbildung

Alle Informationen bekommst Du auch von unserem Büro-Team


Anmeldung

Lediglich zur Anmeldung in unseren Filialien benötigst du deinen Personalausweis. Alle weiteren Informationen (Flyer, Anträge, Preise, etc.) erhälst du bei uns. Vorab kannst du dich auch hier informieren.

 

Natürlich kannst Du Dich schon vor der Anmeldung von unserer Qualität überzeugen, indem Du mal ganz unverbindlich am Unterricht teilnimmst.


Führerscheinantrag

In den verschiedenen Bundesländern, aber auch in Städten und Gemeinden wird das Antragstellen oft unterschiedlich gehandhabt. So können beispielsweise das Einwohnermeldeamt, das Straßenverkehrsamt oder auch die Kreisbehörde zuständig sein. Am besten fragst Du bei uns nach.

 

Insgesamt sollten Sie mit circa vier bis sechs Wochen für die Bearbeitung des Führerschein-Antrags rechnen. Erst wenn von der Behörde die Genehmigung und der Prüfauftrag vorliegen, können wir Dich zur Prüfung anmelden. Die Führerschein-Ausbildung kann allerdings schon vorher begonnen werden.

Was benötige ich für den Führerscheinantrag?

Was Du alles benötigst, hängt davon ab welche Klasse Du machst.

Hier alle Infos zum Führerschein Antrag:



Ablauf

Wir empfehlen vor der ersten praktischen Fahrstunde 3-4 Mal am Unterricht teilzunehmen und Dich auch zu Hause anhand des Lehrbuches mit den wichtigsten Regeln und Verkehrszeichen vertraut zu machen.

Danach soll aber parallel zum theoretischen, auch der praktische Unterricht stattfinden - der Gesetzgeber spricht von der Verzahnung von Theorie und Praxis. Schon im theoretischen Unterricht legen wir viel Wert auf die Themen "Einstellung zum fahren", "Sehen und denken" und "Gefühle beim fahren".

Kleingruppenarbeiten, Rollenspiele und andere moderne Pädagogischen Methoden sorgen für Kurzweil und schnelles
Lernen. Wir benutzen moderne Unterrichtsmedien wie PC und Beamer, Videos, Arbeitsblätter und Flipchart zur Visualisierung.


Theorieunterricht

Jedes Thema für sich ist abgeschlossen. Das bedeutet, du kannst mit jedem beliebigen Thema und somit zu jedem Zeitpunkt mit deinem Unterricht beginnen. Du musst also nicht extra einen Termin für den Theorieunterricht vereinbaren, sondern kommst einfach zu den angegebenen Zeiten vorbei, trägst dich in die Anwesenheitsliste ein und fertig.

Wie viele Theoriestunden brauch ich?

Hier findest du die Übersicht für den gesetzlichen Mindestumfang:

Anzahl der Unterrichtstunden:



Fahrstunde

Nach diesen theoretischen (da lernst Du schon einige Fahrlehrer kennen) Stunden kannst Du Dich an den Fahrlehrer Deiner Wahl wenden und mit ihm die erste Fahrstunde vereinbaren. Diese ersten Fahrstunden sind recht anstrengend weil Du ALLES (jeden Handgriff, jeden Fußtritt und jeden Blick) mit dem Kopf regeln musst. Aber wenn erst mal die Fahrzeugbedienung klappt kommt auch der Spaß am Fahren dazu.

Wie viele Fahrstunden brauch ich?

Hier findest du die Übersicht für den gesetzlichen Mindestumfang:

 

Wieviel Fahrstunden Du insgesamt brauchst hängt zum einen von Deinem Talent ab, zum anderen von Deiner Mitarbeit und von Deinem Engagement. Dem Fahrlehrer das Geld in die Hand zu drücken und zu sagen "nun mach mal" funktioniert nur in den ersten Fahrstunden.

Anzahl der Unterrichtstunden:



Die Prüfung

Theorieprüfung:

Den Termin zur Theorieprüfung kannst Du jede Woche bei uns vereinbaren.

 

Praxis Prüfung:

Dein Fahrlehrer bereitet dich optimal auf die Prüfung vor und will natürlich, dass Du die Prüfung gleich im ersten Anlauf schaffst, ohne dabei unnötig viele Fahrstunden zu absolvieren.

Den praktischen Prüftermin planst Du zusammen mit deinem Fahrlehrer.


Tipps

  1. Termine gut planen, bei Problemen rechtzeitig absagen.
  2. Fit und ausgeschlafen sein.
  3. Logo: Kein Alkohol, keine Drogen.
  4. Wenn die Fahrzeugbedienung klappt Dich selbst beobachten: Wo bist Du gefahren, was ist schief gelaufen.
  5. Nur so kannst Du es vermeiden immer wieder die gleichen Fehler zu machen.
  6. Vor der praktischen Prüfung noch 2-3 Mal am theoretischen Unterricht teilnehmen

So kannst Du Dich auf die praktische Prüfung vorbereiten.

 

Irgendwann kommt der Tag an dem Dein Fahrlehrer sagt "Wir können zur Prüfung"...
Und nun? Freude? Bibbern? Angst?


Wir Fahrlehrer können sehr gut beurteilen wie Du fährst, ob es für einen guten Kraftfahrer und damit für die Prüfung reicht. Was wir aber nur begrenzt können: Zu fühlen wie DU Dich fühlst... Und jetzt bist Du gefordert und gefragt! Denn nur wenn Du Dich selbst sicher im Auto oder auf dem Motorrad fühlst solltest Du zur Prüfung.
gehen!
Vielleicht etwas überspitzt aber real - und es zeigt die richtige Richtung: Eine ehemalige Fahrschülerin (hallo Andrea ;-)) hat sich geweigert Prüfung zu machen obwohl ich davon überzeugt war dass sie das schaffen würde. Und warum? Weil sie sich im Auto noch nicht so sicher fühlte wie auf ihrem Fahrrad...

 

Du hast Dich bei uns angemeldet weil Du Vertrauen zu uns hattest. Du hast Dir DEINE Fahrlehrerin oder DEINEN Fahrlehrer ausgesucht weil Du Vertrauen zu ihm hast. Also tu Dir den Gefallen und REDE mit ihr/ihm, erzähl ihr/ihm wie Du Dich fühlst! Fühlst Du Dich gut - aber nur dann bitte - kann's los gehen...

 

Denk dran:
Dein Fahrlehrer darf Dich nur dann zur Prüfung vorstellen wenn er davon überzeugt ist dass Du die nötigen Fähigkeiten und Kenntnisse hast! Du kannst das, also zeig es dem Prüfer! Auch wenn Dein Fahrlehrer Dir bei der Prüfung nicht direkt helfen kann "arbeitet" er trotzdem mit Dir zusammen. Sozusagen zu zweit gegen den Prüfer... Die Aufgabe des Prüfers ist nicht Fehler zu erkennen sondern sich zu vergewissern dass Du fahren kannst! Fehler sind da um gemacht zu werden! Jeder Mensch macht Fehler! Und versuche ja nicht eine fehlerfreie Prüfungsfahrt hinzulegen - das funktioniert nicht! Im Gegenteil... Versuchst Du bei der Prüfung alles besser zu machen störst Du damit Automatismen die sich während der Ausbildung gebildet haben. Gib alles aber versuch nicht alles besser zu machen!
Juckt die Nase, brennen die Augen, zittert der linke Fuß, hast Du sonst ein Problem? Trau Dich und bleib stehen! Putz die Nase, nimm Dein Antiallergen, lauf ums Auto rum - deswegen fällt garantiert niemand durch!
Dein Fahrlehrer wird sich während der Prüfungsfahrt mit dem Prüfer unterhalten. Das tun wir um eine möglichst lockere Atmosphäre zu schaffen und um den Prüfer
vielleicht ein bisschen abzulenken. ;-) Aber bitte nicht mitreden, konzentrier Du Dich voll aufs fahren.
Und bitte das Atmen nicht vergessen...